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Myanmar: Internet abgeschaltet – Zugang zu Information muss gesichert werden | Amnesty Österreich

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Vor 3 Jahren startete das Militär in Myanmar eine gezielte Kampagne gegen Rohingya, über 740.000 Menschen mussten fliehen. Das Land steckt bis heute in einer tiefen Menschenrechtskrise. Der Zugang zum Internet in Konfliktgebieten ist eingeschränkt. In Zeiten des Konfliktes und der weltweiten COVID-19 Pandemie fehlen den Menschen wichtige Informationen. Dennoch geben mutige Menschen wie Maung Saungkha nicht auf und kämpfen für Menschenrechte!

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Geschrieben von Option

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