Start IT/Tech Spiegel, Spiegelfangen das Licht: Messen unsichtbarer Lichtwellen über elektrooptische Hohlräume

Spiegel, Spiegelfangen das Licht: Messen unsichtbarer Lichtwellen über elektrooptische Hohlräume

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Leicht, flexibel und strahlungsbeständig: Organische Solarzellen für den Weltraum

Forscher der Abteilung für physikalische Chemie am Fritz Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und des Instituts für Strahlungsphysik im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben eine neuartige experimentelle Plattform entwickelt, um die elektrischen Lichtfelder von Licht zwischen zwei Spiegeln mit einem Sub-Subs zu messen Zykluspräzision. Diese elektrooptischen Fabry-Pérot-Resonatoren ermöglichen eine präzise Kontrolle und Beobachtung von lichtmateriellen Wechselwirkungen, insbesondere im Spektralbereich Terahertz (THZ). Durch die Entwicklung eines einstellbaren Hybrid-Cavity-Designs und der Messung und Modellierung seiner komplexen Sätze erlaubter Modi können die Physiker genau am Standort von Interesse zwischen Knoten und Maxima der Lichtwellen wechseln. Die Studie eröffnet neue Möglichkeiten zur Erforschung der Quantenelektrodynamik und der ultraschnellen Kontrolle der Materialeigenschaften.

Schlüsselaspekte

  • Elektrooptische Hohlräume: Aktivieren Sie die In-situ-Messung von elektrischen Intra-Cavity-Feldern.
  • TERAHERTZ-Spektralbereich: Konzentrieren Sie sich auf energiearme Wechselwirkungen von Quasi-Partikeln in Festkörpern und Molekülen, z. B. entscheidend für das Verständnis der Quantendynamik in korrelierten Materialien.
  • Hybridhöhlendesign: Entwicklung eines abstimmbaren mehrschichtigen Hohlraumdesigns, das einen Ein-Aus-Schalter für die Leichtmeisterinteraktion bietet.
  • Theoretische Erkenntnisse: Neue Modelle, die das komplexe Zusammenspiel elektromagnetischer Modi erklären und in Zukunft hellmaterielle Quasi-Partikel (Polaritonen) unterscheiden.

Einführung in elektrooptische Hohlräume

In einem signifikanten Fortschritt auf dem Gebiet der Hohlraumelektrodynamik hat das Physikerteam eine neue Methode zur Messung von elektrischen Feldern in Hohlräumen eingeführt. Durch die Verwendung von elektrooptischen Fabry-Pérot-Resonatoren haben sie Subcycle-Zeitskala-Messungen erreicht, um Einblicke in Licht und Materie zu ermöglichen, genau dort, wo ihre Interaktion stattfindet.

Konzentrieren Sie sich auf den Terahertz -Spektralbereich

Hohlraumelektrodynamik untersucht, wie Materialien, die zwischen Spiegeln platziert sind, mit Licht interagieren und sowohl ihre Eigenschaften als auch ihre dynamischen Verhaltensweisen verändern. Diese Studie konzentriert sich auf den Spektralbereich von Terahertz (THZ), in dem es sich um die grundlegenden Energieerregungen handelt, die die grundlegenden materiellen Eigenschaften diktieren. Die Fähigkeit, neue Zustände zu messen, die sich gleichzeitig wie Licht und Materieerregungen verhalten, werden innerhalb des Hohlraums ein klareres Verständnis dieser Interaktionen liefern.

Innovatives Hybridhöhlendesign

Die Forscher haben auch ein Hybridhöhlendesign entwickelt, das einen einstellbaren Luftspalt mit einem Split -Detektor -Kristall innerhalb des Hohlraums enthält. Dieses neue Design ermöglicht eine präzise Kontrolle über interne Reflexionen, was zu selektiven Interferenzmustern auf Nachfrage führt. Diese Beobachtungen werden von mathematischen Modellen gestützt und bieten einen Schlüssel zur Dekodierung der komplizierten Hohlraumdispersion und ein tieferes Verständnis der zugrunde liegenden Physik.

Zukünftige Implikationen

Diese Forschung basiert auf den Grundstein für zukünftige Studien in Leichtinteraktionen von Hohlräumen und bietet potenzielle Anwendungen für Quantencomputer, Materialwissenschaften und darüber hinaus. Michael S. Spencer, erster Autor der Studie, stellte fest: „Unsere Arbeit eröffnet neue Möglichkeiten, um die grundlegenden Interaktionen zwischen Licht und Materie zu erforschen und zu lenken und ein einzigartiges Toolset für zukünftige wissenschaftliche Entdeckungen zu bieten.“ Prof. Dr. Sebastian Maehrlein, der Leiter der Forschungsgruppe, fasst zusammen: „Unsere EOCs bieten eine hochgenauige, auf Feld-aufgelöste Sichtweise und inspirierende neuartige Wege für die Quantenelektrodynamik von Hohlraum in Experiment und Theorie.“

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